Aktuelles

Wupertal – Ronsdorf, den 26.6.2022

In der kommenden Woche können Sie mich zu folgenden Zeiten im Büro erreichen:

Montag, den 27.6.2022 15 – 17 Uhr

Mittwoch, den 29.6.2022 15 – 17 Uhr

Freitag, den 1.7.2022 10 – 12 Uhr

Samstag, den 2.7.2022 9 – 10 Uhr

Wuppertal – Ronsdorf, den 21.6.2022

Allen, die diese Website besuchen, wünsche ich einen nicht zu nassen und nicht zu trockenen und warmen Sommer!

Wuppertal – Ronsdorf, den 26.5.2022

Reine Nervensache – drei Jahre später

Gestern vor vier Jahren ist EU-weit die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten, die die Datenschutzrechte der in der EU lebenden Menschen vereinheitlicht und stärkt.

So erfreulich dies einerseits ist, hat dies andererseits doch für Gewerbetreibende, freiberuflich Tätige und Vereine nicht unerheblichen Aufwand zur Folge, wie ein Blick auf die Datenschutzerklärung dieser Website zeigt.

Inzwischen bestehen neue Herausforderungen (Klimawandel, Krieg und Coronapandemie), durch die die Bedrohung der Privatsphäre durch Überwachung im Internet in der öffentlichen Aufmerksamkeit etwas in den Hintergrund getreten ist.

Dennoch eine gute Zeit für die informationelle Selbstbestimmung, wie das Bundesverfassungsgericht den Datenschutz treffend bezeichnet hat!

Wuppertal, Ronsdorf, den 17.4.2022

Allen, die diese Website besuchen, wünsche ich schöne Ostertage!

Wuppertal – Ronsdorf, den 20.3.2022

Allen, die diese Website besuchen, wünsche ich einen schönen und gesunden Frühling!

Wuppertal – Ronsdorf, den 27.2.2022

Alaaf, Helau und Wuppdika – seufz, wie schön die Welt doch ohne Putin und Pandemie wäre!

Wuppertal – Ronsdorf, den 20.1.2022

Für ein paar Euros mehr

Bundestag und Bundesrat haben   für  das aktuelle Steuerveranlagungsjahr 2021 den steuerlichen Grundfreibetrag von 9.408 € bei Singles und 18.816 € bei Verheirateten auf 9.744 € bzw. 19.488 € angehoben. Dies ist keine reine Mildtätigkeit, sondern die Gesetzgebungsorgane sind verpflichtet, das Existenzminimum den gestiegenen Lebenshaltungskosten anzupassen. Der Grundfreibetrag kommt nicht nur Niedrigverdienenden zugute, sondern allen Steuerzahlenden, da künftig erst auf das zu versteuernde Einkommen, welches 9.744 € bzw. 19.488 € übersteigt, eine Steuerschuld entsteht. Menschen, die Kapitaleinkünfte über dem Sparerpauschbetrag von 801 € bzw. 1.602 € haben, deren zu versteuerndes Einkommen aber den Grundfreibetrag nicht übersteigt – in erster Linie betrifft dies Rentenbeziehende – können sich das zunutzemachen, indem sie sich vom Finanzamt eine Nichtveranlagungsbescheinigung ausstellen lassen. Die Bank behält dann keine Steuern auf die Kapitalerträge ein.

Lassen Sie sich beraten!

Wuppertal – Ronsdorf, den 23.12.2021

Alllen, die diese Website besuchen, wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Übergang!

Wuppertal – Ronsdorf, den 4.11.2021

Wem die Stunde schlägt

Coronabedingt haben sich die Abgabefristen verlängert:

Die Do-It-Yourself- (ohne Steuersoftware) bzw. Thermomixtypen (mit Steuersoftware) unter den Steuerpflichtigen konnten ihre  aktuelle Einkommensteuererklärung  2020 spätestens bis zum 2.11.2021 statt wie regulär zum 31.7.2021 abgeben.

Wer hingegen seine Steuererklärung mit Hilfe von Angehörigen eines steuerberatenden Berufs erstellen lässt, hat bundesweit bis zum 31.5.2022 Zeit.

Allerdings können Finanzämter die Steuererklärung vorab anfordern.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass jetzt bei nicht rechtzeitiger Abgabe grundsätzlich ein Verspätungszuschlag festzusetzen ist – bisher hatte die Finanzverwaltung hier Ermessen.

„Was Du auch machst, mach es nicht selbst!“, wussten schon die Deutschrocker von Tocotronic.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Wuppertal – Ronsdorf, den 18.10.2021

Time to Say Good-Bye

Wer seine Immoblilie innerhalb von zehn Jahren veräußert, hat normalerweise einen anfallenden Veräußerungsgewinn zu versteuern.

Eine Ausnahme gilt für diejenigen, die ihre Immobilie für eigene Wohnzwecke genutzt haben; für sie ist die Veräußerung regelmäßig nicht steuerbar.

Pingelig hat sich die Finanzverwaltung bisher bei sog. Häuslichen Arbeitszimmern gezeigt, deren Wertzuwachs sie besteuert hat.

Dem ist der Bundesfinanzhof in einer jüngst veröffentlichten Entscheidung entgegengetreten.

Aber Achtung – die neue Rechtsprechung bezieht sich nur auf Einkünfte aus nichtselbständiger, nicht jedoch auf solche aus selbständiger bzw. gewerblicher Tätigkeit!

Lassen Sie sich steuerlich beraten.

Wuppertal – Ronsdorf, den 22.9.2021W

Allen, die diese Website besuchen, wünsche ich einen Goldenen (wenn auch nicht zu warmen, zu kalten, zu nassen oder zu trockenen) Herbst!

Wuppertal – Ronsdorf, den 22.8.2021

Karlsruhe zieht die Zinsbremse

Jüngst hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die auf Nachzahlungen erhobenen Zinsen mit 6% jährlich seit 2014 verfassungswidrig hoch seien. Nachbessern muss die Gesetzgebung allerdings erst für Steuerzeiträume ab 2019. Vorsorglich hatten die Finanzämter ab 2019 ohnehin keine Zinsen mehr erhoben. Die Neuregelung muss – so das Gericht – bis Ende 2022 erfolgen. Wer Guthaben beim Finanzamt angesammelt hat, darf andererseits künftig auch keine Verzinsung von 6% mehr erwarten.

Lassen Sie sich beraten!

Wuppertal – Ronsdorf, den 19.7.2021

Let the Sun Shine

Das Bundesfinanzministerium macht in einer am 2.6.2021 versendeten Mail an die obersten Landesfinanzbehörden allen, die seit dem 1.1.2004 eine kleine Photovoltaikanlage auf ihrem selbstbewohnten oder unentgeltlich überlassenem Ein- oder Zweifamilienhaus betreiben, das Angebot, eine sog. steuerliche Liebhaberei zu beantragen. Damit sparen sie sich künftig eine steuerliche Gewinnermittlung. Die Kehrseite der Medaille ist, dass auch Verluste, die in einem Jahr anfallen, nicht mehr geltend gemacht werden können.

Umsatzsteuerlich ist nach der sog. Kleinunternehmenregelung lediglich einmal jährlich eine Erklärung abzugeben, in der die Umsätze des laufenden und des Vorjahres an das Finanzamt zu übermitteln sind. Die Umsatzgrenze von 22.000 € lässt sich für eine kleine Anlage kaum reißen. Weitere Voraussetzung ist, dass Abrechnungen keinen Umsatzsteuerausweis enthalten. Es fällt dann keine Umsatzsteuer an. Auch hier gibt es einen Wermutstropfen – der Vorsteuerabzug ist ebenfalls ausgeschlossen.

Lassen Sie sich beraten!

Wuppertal – Ronsdorf, den 21.6.2021

Allen, die diese Website besuchen, wünsche ich einen schönen, wenn auch nicht allzu trockenen Sommer!