Aktuelles

Wuppertal – Ronsdorf, den 4.12.2022

In der kommenden Woche können Sie mich zu folgenden Zeiten im Büro erreichen:

Montag, den 5.12.2022 15 – 17 Uhr

Donnerstag, den 8.12.2022 15 – 17 Uhr

Samstag, den 10.12.2022 9 – 10 Uhr

Wuppertal – Ronsdorf, den 1.11.2022

Wem die Stunde schlägt

Coronabedingt haben sich die Abgabefristen für die Einkommensteuererklärung abermals verlängert:

Die Do-It-Yourself- (ohne Steuersoftware) bzw. Thermomixtypen (mit Steuersoftware) unter den Steuerpflichtigen konnten ihre  aktuelle Einkommensteuererklärung  2021 spätestens bis zum 31.10.2022 statt wie regulär zum 1.8.2022 abgeben.

Wer hingegen seine Steuererklärung mit Hilfe von Angehörigen eines steuerberatenden Berufs erstellen lässt, hat bundesweit bis zum 31.8.2023 Zeit.

Allerdings können Finanzämter die Steuererklärung vorab anfordern.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass jetzt bei nicht rechtzeitiger Abgabe grundsätzlich ein Verspätungszuschlag festzusetzen ist – bisher hatte die Finanzverwaltung hier Ermessen.

„Was Du auch machst, mach es nicht selbst!“, wussten schon die Deutschrocker von Tocotronic.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Wuppertal – Ronsdorf, den 16.10.2022

Wer jetzt kein Haus hat (Teil 2)

Die Frist für die Abgabe der Grundsteuererklärung hat sich inzwischen um drei Monate auf den 31.1.2023 verlängert.

Wuppertal – Ronsdorf, den 23.9.2022

Allen, die diese Website besuchen, wünsche ich einen Goldenen (wenn auch nicht zu warmen, zu kalten, zu nassen oder zu trockenen) Herbst!

Wuppertal – Ronsdorf, den 7.8.2022

Wer jetzt kein Haus hat

In der Zeit vom 1.7. – 31.10.2022 müssen Menschen und juristische Personen mit Immobilieneigentum sog. Hauptfeststellungserklärungen zur Grundsteuer abgeben.

Diese kurze Frist ist um so erstaunlicher, als sich die gesetzgebenden Organe mehere Jahre mit einer durch ein Urteil des Bundesverfassungsgericht bereits 2018 erzwungenen Neuregelung Zeit gelassen haben.

Die letzte Aktion dieser Art fand übrigens 1964 statt, was ja schon eine Weile her ist.

Für Menschen, die nur wenig Ahnung vom Inernet haben, dürfte dies eine besondere Herausforderung zu sein, denn die Erklärung ist grundsätzlich elektronisch zu übermitteln.

Falls Sie gar nicht weiter kommen, lassen Sie sich steuerlich beraten!

Wuppertal – Ronsdorf, den 3.7.2022

People in Black

Menschen, die Trauerreden halten und solche, die anderen Berufen im Bestattungsgewerbe nachgehen, können ihre schwarze Kleidung nicht steuerlich absetzen.

Dies hat der Bundesfinanzhof mit Urteil vom 16.3.2022 (Az.: VIII R 33/18) entschieden. Die Begründung dafür lautet, dass solche Kleidung nicht nur bei der Berufsausübung, sondern auch privat getragen werden könne (Hierin liegt auch der wesentliche Unterschied zu den Roben, die die Mitglieder des Senats selbst tragen.).

Damit Sie steuerlich nicht schwarz sehen, lassen Sie sich beraten!

Wuppertal – Ronsdorf, den 21.6.2022

Allen, die diese Website besuchen, wünsche ich einen nicht zu nassen und nicht zu trockenen und warmen Sommer!

Wuppertal – Ronsdorf, den 26.5.2022

Reine Nervensache – drei Jahre später

Gestern vor vier Jahren ist EU-weit die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten, die die Datenschutzrechte der in der EU lebenden Menschen vereinheitlicht und stärkt.

So erfreulich dies einerseits ist, hat dies andererseits doch für Gewerbetreibende, freiberuflich Tätige und Vereine nicht unerheblichen Aufwand zur Folge, wie ein Blick auf die Datenschutzerklärung dieser Website zeigt.

Inzwischen bestehen neue Herausforderungen (Klimawandel, Krieg und Coronapandemie), durch die die Bedrohung der Privatsphäre durch Überwachung im Internet in der öffentlichen Aufmerksamkeit etwas in den Hintergrund getreten ist.

Dennoch eine gute Zeit für die informationelle Selbstbestimmung, wie das Bundesverfassungsgericht den Datenschutz treffend bezeichnet hat!

Wuppertal, Ronsdorf, den 17.4.2022

Allen, die diese Website besuchen, wünsche ich schöne Ostertage!

Wuppertal – Ronsdorf, den 20.3.2022

Allen, die diese Website besuchen, wünsche ich einen schönen und gesunden Frühling!

Wuppertal – Ronsdorf, den 27.2.2022

Alaaf, Helau und Wuppdika – seufz, wie schön die Welt doch ohne Putin und Pandemie wäre!

Wuppertal – Ronsdorf, den 20.1.2022

Für ein paar Euros mehr

Bundestag und Bundesrat haben   für  das aktuelle Steuerveranlagungsjahr 2021 den steuerlichen Grundfreibetrag von 9.408 € bei Singles und 18.816 € bei Verheirateten auf 9.744 € bzw. 19.488 € angehoben. Dies ist keine reine Mildtätigkeit, sondern die Gesetzgebungsorgane sind verpflichtet, das Existenzminimum den gestiegenen Lebenshaltungskosten anzupassen. Der Grundfreibetrag kommt nicht nur Niedrigverdienenden zugute, sondern allen Steuerzahlenden, da künftig erst auf das zu versteuernde Einkommen, welches 9.744 € bzw. 19.488 € übersteigt, eine Steuerschuld entsteht. Menschen, die Kapitaleinkünfte über dem Sparerpauschbetrag von 801 € bzw. 1.602 € haben, deren zu versteuerndes Einkommen aber den Grundfreibetrag nicht übersteigt – in erster Linie betrifft dies Rentenbeziehende – können sich das zunutzemachen, indem sie sich vom Finanzamt eine Nichtveranlagungsbescheinigung ausstellen lassen. Die Bank behält dann keine Steuern auf die Kapitalerträge ein.

Lassen Sie sich beraten!

Wuppertal – Ronsdorf, den 23.12.2021

Alllen, die diese Website besuchen, wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Übergang!