Aktuelles

Wuppertal – Ronsdorf, den 19.5.2024

In der kommenden Woche können Sie mich zu folgenden Zeiten im Büro erreichen:

Mittwoch, den 22.5.2024 15 – 16.30 Uhr

Freitag, den 24.5.2024 10 – 11.30 Uhr

Samstag, den 25.5.2024 10 – 11 Uhr

Wuppertal – Ronsdorf, den 1.4.2024

Allen. die diese Website besuchen, wünsche ich ein frohes Osterfest!

Wuppertal – Ronsdorf, den 20.3.2024

Allen, die diese Website besuchen, wünsche ich einen schönen Frühling!

Wuppertal – Ronsdorf, den 11.2.2024

Alaaf, Helau und Wuppdika!

Wuppertal – Ronsdorf, den 2.1.2024

Für ein paar Euros mehr

Bundestag und Bundesrat haben   für  das aktuelle Steuerveranlagungsjahr 2024 den steuerlichen Grundfreibetrag von 10.908 € bei Singles und 21.816 € bei Verheirateten auf 11.604 € bzw. 23.208€ angehoben. Dies ist keine reine Mildtätigkeit, sondern die Gesetzgebungsorgane sind verpflichtet, das Existenzminimum den gestiegenen Lebenshaltungskosten anzupassen. Der Grundfreibetrag kommt nicht nur Niedrigverdienenden zugute, sondern allen Steuerzahlenden, da künftig erst auf das zu versteuernde Einkommen, welches 11.604 € bzw. 23.208 € übersteigt, eine Steuerschuld entsteht. Menschen, die Kapitaleinkünfte über dem Sparerpauschbetrag von 1.000 € bzw. 2.000 € haben, deren zu versteuerndes Einkommen aber den Grundfreibetrag nicht übersteigt – in erster Linie betrifft dies Rentenbeziehende – können sich das zunutzemachen, indem sie sich vom Finanzamt eine Nichtveranlagungsbescheinigung ausstellen lassen. Die Bank behält dann keine Steuern auf die Kapitalerträge ein.

Lassen Sie sich beraten!

Wuppertal – Ronsdorf, den 23.12.2023

Allen, die diese Website besuchen, wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Übergang!

Wuppertal – Ronsdorf, den 5.11.2023

Wem die Stunde schlägt

Die Abgabefristen für die Einkommensteuererklärung haben sich abermals verlängert:

Die Do-It-Yourself- (ohne Steuersoftware) bzw. Thermomixtypen (mit Steuersoftware) unter den Steuerpflichtigen konnten ihre  aktuelle Einkommensteuererklärung  2022 spätestens bis zum 2.10.2023 statt wie regulär zum 31.7.2023 abgeben.

Wer hingegen seine Steuererklärung mit Hilfe von Angehörigen eines steuerberatenden Berufs erstellen lässt, hat bundesweit bis zum 31.7.2024 Zeit.

Allerdings können Finanzämter die Steuererklärung vorab anfordern.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass bei nicht rechtzeitiger Abgabe grundsätzlich ein Verspätungszuschlag festzusetzen ist.

„Was Du auch machst, mach es nicht selbst!“, wussten schon die Deutschrocker von Tocotronic.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Wuppertal – Ronsdorf, den 5.10.2023

Mit Sack und Pack

Bisher konnte man Umzugskosten nur dann steuerlich geltend machen, wenn sich die beruflich bedingte Fahrzeit um mindestens eine Stunde verkürzte.

Jetzt gibt es einen neuen Weg. Das Finanzgericht Hamburg hat einem Ehepaar recht gegeben, welches umgezogen ist, weil die bisherige Wohnung für berufliche Tätigkeit im Home Office zu beengt gewesen sei. Allerdings ist hierüber das letzte Wort noch nicht gesprochen. Eine Revision beim Bundesfinanzhof (Az.: VI R 3/23) ist anhängig.

Wenn auch Sie das Finanzamt an Ihren Umzugs- und sonstigen beruflichen Kosten beteiligen möchten, lassen Sie sich steuerlich beraten.

Wuppertal – Ronsdorf, den 23.9.2023

Allen, die diese Website besuchen, wünsche ich einen Goldenen (wenn auch nicht zu warmen, zu kalten, zu nassen oder zu trockenen) Herbst!

Wuppertal – Ronsdorf, den 24.8.2023

It’s a Wonderful World

Nach dem Abitur packt viele junge Menschen die Reiselust, was gerne auch längere Auslandsaufenthalte beinhaltet.

Um den elterlichen Anspruch auf Kindergeld bzw. die steuerlichen Kinderfreibeträge nicht zu gefährden, gilt es allerdings zu beachten, dass es sich bei dem Auslandsjahr nicht um eine reine Vergnügungssause handelt. Dazu ist etwa begleitender Sprachunterricht erforderlich, um die Zeit als Ausbildung anerkennen zu lassen.

Außerhalb der EU, des Europäischen Wirtschaftsraums oder der Schweiz wird es kompliziert: Der Kindergeldanspruch entfällt, wenn das Kind seinen Wohnsitz in Deutschland nicht beibehält. Für den Wohnsitz in Deutschland reicht es nicht aus, formal gemeldet zu sein, sondern das Kind muss zumindest bei mehrjährigen Aufenthalten seine Bindungen an die Heimat auch durch regelmäßige Heimfahrten und längere Aufenthalte in der ausbildungsfreien Zeit dokumentieren.

Wer das Finanzamt möglichst lange an der Aufzucht der Blagen beteiligen möchte, lässt sich am besten steuerlich beraten.

Wuppertal – Ronsdorf, den 16.7.2023

Menschen im Hotel

Ein Ehepaar vermietete mehrere Ferienwohnungen über einen Vermittler an Feriengäste.

Dieser Vermittler erbrachte außerdem hotelähnliche Leistungen wie einen Frühstücksservice sowie die Wohnungsreinigung. Vierteljährlich überwies der Vermittler dem Ehepaar das Mietentgelt.

Die Frage war, ob die vom Vermittler erbrachten hotelähnlichen Leistungen dem Ehepaar zuzurechnen seien, was zur Folge gehabt hätte, dass die Eheleute gewerbliche statt Vermietungseinkünften erzielt hätten. Gewerbliche Einkünfte hätten unter anderem zur Folge gehabt, dass eine Veräußerung auch nach zehn Jahren steuerpflichtig gewesen wäre.

Nein, entschied der Bundesfinazhof bereits mit Urteil vom 28.5.2020 (Az.: IV-R-10/18). Diese Entscheidung ist erst kürzlich amtlich im Bundessteuerblatt veröffentlicht worden.

Wer seine Einkünfte richtig einordnen und auswerten will, sollte sich beraten lassen.

Wuppertal – Ronsdorf, den 21.6.2023

Allen, die diese Website besuchen, wünsche ich einen nicht zu nassen und nicht zu trockenen und warmen Sommer!

Wuppertal – Ronsdorf, den 25.5.2023

Reine Nervensache – fünf Jahre später

Heute vor fünf Jahren ist EU-weit die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten, die die Datenschutzrechte der in der EU lebenden Menschen vereinheitlicht und stärkt.

So erfreulich dies einerseits ist, hat dies andererseits doch für Gewerbetreibende, freiberuflich Tätige und Vereine nicht unerheblichen Aufwand zur Folge, wie ein Blick auf die Datenschutzerklärung dieser Website zeigt.

Inzwischen bestehen neue Herausforderungen (Klimawandel, Krieg und Energiekrise), durch die die Bedrohung der Privatsphäre durch Überwachung im Internet in der öffentlichen Aufmerksamkeit etwas in den Hintergrund getreten ist.

Dennoch eine gute Zeit für die informationelle Selbstbestimmung, wie das Bundesverfassungsgericht den Datenschutz treffend bezeichnet hat!